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Peru, Peru
ein Land der großen Sehenswürdigkeiten in Südamerika - die Nazcalinien, Machu Picchu, Titikaksee. Für mich war der Titikakasee seit meiner Kindheit ein faszinierendes Wort und Ort, wer weiß warum und Machu Picchu faszinierte mich von dem Tag an als ich das erste Bild gesehen habe. Nach dem Verpacken unseres Weihnachtsgeschenkes und dem Start unserer persönlichen Vendetta ging es von Lima über Nazca und Cusco an den Titikakasee. Die Angaben über die Straße wird in Stunden gemacht und nicht in Km und man sollte sehr großzügig rechnen sonst geht es einem wie uns und man darf sein Zelt auf 4200 m aufbauen. Dazu kann ich nur sagen, ich war selten nach so wenig Bewegung so außer Atem. Wir merken die Höhe schon etwas, da wir uns ständig auf ca. 3800 m aufhalten. Treppensteigen und rennen wird zum Kraftakt der Lunge, die versuchen Sauerstoff beizubringen, wo keiner ist. Jedoch enttäuscht Peru auch ganz schön. Jede Stadt durch die wir kommen empfängt uns mit einer Müllhalde vor den Stadttoren und verabschiedet uns mit einer solchen. Die Häuser sind meistens in einem heruntergekommenen Zustand, wie wir es aus dem Ostblock kennen. Nur dass die Peruaner nicht mal die Steine verputzen, geschweige denn Farbe anbringen. Sehr oft bekommt man den Eindruck, da wurde etwas gemacht bis zu dem Punkt als es nutzbar war, dann hat man es so gelassen. Ach ja, wenn ein Haus verputzt und gestrichen ist, dann nur die Vorderseite. Eine gewisse Armut, auf die waren wir vorbereitet. Worauf wir nicht vorbereitet waren, waren die horenten Eintrittsgelder, die dazu im krassen Gegensatz standen. Nun ja, andere Länder andere Sitten
Fotoalbum zum anschauen der Bilder in Groß
 Unser diesjähriges Weihnachtsgeschenk eine Honda Transalp bei Cruz del Sur auf dem Weg nach Arequipa.
 Links: Weihnachten in Lima und das ohne Nürnberger Lebkuchen - UNVORSTELLBAR Rechts: Unsere Vendetta zu Weihnachten - Schweinebraten.
 Links: Unser Weihnachtsessen bei Rodrigo zu Hause (von links: Daniel, Rodrigo, Christine, Tobias) Rechts: Joachim mit Frau, der uns den Kontakt zum Lima Moto Club hergestellt hat.
 Lima Center Lima Miraflores - Das Ausgehviertel Krasser könnten die Unterschiede zwischen Land und Stadt fast nicht sein. Und der Verkehr ist der absolute Horror, wer denkt in Italien fahren sie chaotisch, der sollte das mal 10 nehmen.
 Rodrigo begleitet uns aus der Stadt. Panamerikana - langweilig aber berühmt.
 Putz und Farbe? Und oben schauen noch die Eisenstangen zum Weiterbauen heraus. Weiterbauen in 10 Jahren halt
 Links: Von Piura bis Nazka sieht man an der Seite der Panamerikana riesige Hühnerfarmen. Rechts: Sonnenuntergang in der Oase Huacachina.

 Von hier aus kann man so allerhand anstellen wie z.B. Buggyfahren oder Sandboarden.
 Auf dem Weg nach Nazka. Die weltweit größte Sanddüne.
 Südamerika oder Australien? Nazka
 Die Linien von Nazka aus dem Flugzeug: Kolibrie Affe
 Links: Am Friedhof von Chauchilla. Die Mumien sind mehrere Jahrhunderte alt und sehr gut erhalten. Die Mumien sind in keinem Museum sondern nach wie vor in der völlig trockenen Wüste.
 Zeltplatz auf 4200 Meter im Hochland der Anden. Besuch am Morgen - Alpaka Lamas.
 Links: Auf dem Weg von Nazka nach Cusko, eine absolut gigantische Gegend. Landschaftlich und straßentechnisch für 600 Km 15 Stunden Fahrzeit. Kurve an Kurve, was dem Vorderreifen das Profil gekostet hat. Rechts: Christine bekommt in Cusko einen neuen Gips - happy ist Sie nicht gerade, aber wenns hilft.
 Sylvester in Cusko
 Cusko Stadt: Plaza de Armas
 Tja, Machu Picchu empfängt uns mit tiefen Wolken, Regen und Nebel.
 Rechts: Wie die Inkas die Steine so behauen haben, dass sie so ineinander passen weiß bis heute noch niemand.
 Gegen Nachmittag klart es zum Glück auf.

 Links: Die Kehrseite ist der Touristenstrom - 200 USD pro Person ist man los, wenn man von Cusko aus zum Machu Picchu hoch will. Wenn man bedenkt, dass ein Mittagessen in einer Markthalle 1 USD = 3 Soles kostet verschlägt es auch uns hochpreisig gewöhnten Deutschen die Sprache. Bei anderen Sehenswürdigkeiten ist es leider genauso. Die Kathedrale in Cusko kostet 25 Soles, das Secet Vally 120 Soles. Machu Picchu hat uns genügt und das Budget genügend beansprucht. Rechts: Nach der Rückkehr vom Machu Picchu waren wir mit Philipp und Veronique (unterwegs mit einer Susuki V-Strom) in der Norton Rats Tavern - super geiler Burger für 10 Soles, nur zum Vergleich zu den Eintrittspreisen.
 Erst knuddeln und dann p.... wollen - na na.
 In Chucuito einer Inka Ruine - Fruchtbarkeitstempel
 Der mit dem Lama tanzt. Türme von Sillustani - Inka Friedhof.

 TiTiKAKASEE
 Besuch auf den Schilfinseln der Uros.
 Hühnersuppe mal anders - ja das sind die Füße. Die Klassiker in Peru - Coca Tee und Inka Kola.
 Ein Hühnchen kommt selten allein.
Ein paar Bilder von unterwegs:


 Ortschaft in der Wüste? Toilette an der Tankstelle

 Taxi - ja da sind drei Schafe drin.


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