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Equador - der Start der Reise:
Am Montag werden wir um 10 Uhr abgeholt und können unsere Motorräder abholen. Das sagte zumindest unser Zollagent. Um 10:30 Uhr hat er angerufen und gemeint, er holt uns um 12:30 Uhr ab. Am Zoll haben wir dann eine Unterschrift getätigt und anschließend hat er uns in einer Mall abgesetzt. Er ruft uns an, wenn wir die Fahrzeuge abholen können. Um 18:00 Uhr hat er sich gemeldet, er holt uns ab, aber die Motorräder bekommen wir erst morgen. In den Papieren stehen 2 Kisten und nicht 2 Motorräder, somit muss er die Kisten von einem Warehouse holen lassen und am nächsten Tag beim Zoll vorzeigen und dafür muss eine Nacht dazwischen sein. Am nächsten Tag wollte er uns um 9 Uhr abholen. Um 9.30 Uhr hat er angerufen, es wird 12:30 Uhr. Mit dem Taxi sind wir dann zum Zoll gefahren und haben ganze 3 Unterschriften geleistet, was uns ganze 2 Std. warten im Büro des Zollbeamten gekostet hat, denn nicht nur die Deutschen sind gründlich. Anschließend hat er uns wieder in einer Mall abgesetzt, da er die Kisten nun mit einem LKW vom Zoll holen muss (da es zwei Kisten sind, müssen auch 2 Kisten aus dem Zoll). Ein Zusammenbauen der Fahrzeuge ist im Gelände nicht möglich. Um 19 Uhr waren dann endlich die Kisten im LKW an seinem Lagerhaus. Trotz 2 Tage warten war alles absolut problemlos und Jorge unser Zollagent hat sich bestens um uns gekümmert - eine absolut empfehlenswerte Adresse.
Um 19.00 Uhr begann das ausladen und zusammenbauen der Mopeds und um 22.00 Uhr waren wir glücklich und müde im Hostal und haben unsere Mopeds fertig gepackt.
Kleines Fotoalbum zum anschauen.
 Ausladen ohne Rampe
 Alles war noch heil und da wo wir es hingepackt hatten. Jippi, da ist jemand glücklich.
 Das Rad noch rein. Unser Hostal in Guayaquil schönes Ambiente zum Packen.
 Links: In Bahia de Caráquez bei Susi und der Reparatur Federvorspannung, die kein Öl mehr hat. Rechts: Besuch bei Susi, die Christine aus New York kennt. Sie hat das Hostal COCO BONGO.
 Das nenne ich Strandbar und wenn man einen Cocktail bestellt, bekommt man zwei.
 Die Überfahrt von Bahia de Caráquez auf das andere Ufer. Motorräder zum Schluss und schade das man die nicht stapeln kann. Das Bild rechts ist die Rampe zum hoch fahren - nein, die wird bei der Überfahrt nicht hochgezogen.
 Links: Das Ausparken erfordert etwas Geschick. Rechts: Der gute Herr kennt Mercedes und Hauptstädte Europas, das hat er uns ganz stolz erzählt. Er hatte 4 Hühner zum Verkaufen dabei.
 Die erste Nacht. Die Dunkelheit hat uns überrascht. Um 18:10 Uhr ist es noch hell und um 18:15 Uhr ist es stockduster. So als würde jemand das Licht ausschalten. Wir haben an einem Restaurant angehalten und gefragt, ob wir im Garten zelten dürfen. Die Antwort war ohne zu überlegen - aber selbstverständlich. Nach dem wir das Zelt aufgestellt hatten, haben wir uns in das Restaurant begeben und gefragt was es zu essen gibt? Rind, darauf sind wir spezialisiert kam als Antwort und das Steak war riesig. Alfredo hat sich dann noch zu uns gesetzt und uns auf ein Bier eingeladen. Mit Hilfe unseres Wörterbuches haben wir es geschafft uns fast 2 Std. mit ihm zu unterhalten. Wir haben ihm erzählt, dass wir die Früchte in Equador so lecker finden und dass die im Verhältnis in Deutschland sehr teuer sind. Daraufhin hat er uns am nächsten Morgen stolz die Früchte seines Gartens gezeigt und hat uns frisch gepressten Orangensaft gemacht uns uns noch einige mit auf den Weg mitgegeben. Das war wirklich sehr nett von ihm.
 In Mindo gab es Kolibris zu bestaunen. Die wurden zwar mir Zuckerwasser angelockt, aber wenn man auf der Veranda sitzt und den Kolibries zuschauen kann, hat das was für sich.
 Von Mindo ging es dann weiter nach Otavallo. Die Stadt ist bekannt für seine Märkte. Ach, nehmen wir doch eine Abkürzung statt auf der Hautstraße zu bleiben. Die Strecke entpuppte sich als äußerst schwierig und wir schafften ganze 60 km in 5 Stunden. Christine mußte einen Spiegel Tribut an die Piste zahlen und als wieder jemand das Licht ausgeschalten hat, hat ein freundlicher Bauer uns erlaubt unser Zelt neben dem Hühnerstall aufzuschlagen. Weitere Beschreibungen lasse ich lieber.
 Auf dem Weg nach Otavallo.
 Der Markt von Otavallo.


 Jipi, ein neuer Spiegel für Christine. Und wem gehört nun welcher Zähler?
 Am Equator
 Und da war sie auch schon bei 1500 km die erste Reifenpanne. Zum Glück war nach 200 m gleich eine Werkstatt bei der ich im Schatten und mit Druckluft den Platten habe richten können. Bei der Montage hatte sich der Schlauch irgendwie zusammen gefalten und ich hatte zwei Löcher.
 In Banos waren zwei Tage Pause angesagt. Meerschweinchen am Spieß
 Fiesta in Banos, vergleichbar mit unserem Volksfestumzug nur mit mehr Musik, Tanz und mehreren hübschen Königinnen.
 In Banos haben wir einen Haufen weiterer Motorradreisenden getroffen, es waren neun Motorräder, die alle die Reise alleine begonnen haben und sich unterwegs getroffen haben (USA, Kanada, Deutschland, Australien) und das hat man davon wenn man alleine zuhause losfährt.- und die Fiestas waren ebenso international.
 Unser Ausflug in den Regenwald ausgehend von Tena.
 Die Haustarantel unserer Lodge. Die Vogelspinne hinter dem Kühlschrank
 Der Skorpion den wir bei der Nachtwanderung Unsere Unterkunft gesehen haben.
 Paddeltour auf einem Nebenarm des Amazonas
 Erst wollten uns die Kerle die Tasche plündern und dann haben Sie mir die Chips geklaut.
Ein paar Eindrücke von unterwegs
 Da macht tanken Spaß 2$ für 1 Gallone im Ort Shell, in dem Shell das erste Öl entdeckt hat.
 In Equador bekommen alle einen Führerschein. Hauptstraße?!
 Bananen? Oder doch die zum Kochen? Mitgenommen wird jeder.
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 Bushaltestelle. Eine Art Bus


 Wo ist die Mami? Und wer braucht Gas? (Der ganze Bauernhof kreuzt die Straße.)
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